Ein Workshop für Teams, Gruppen und Organisationen, in dem wir Zusammenarbeit zugänglicher gestalten, um mehr Menschen wirklich zu erreichen.
„Wir wollen ja offen sein.
Und wir bemühen uns auch schon um Barrierefreiheit.
Aber irgendwie kommen trotzdem immer dieselben Menschen.“
Vielleicht kennst du genau das.
Ihr organisiert Veranstaltungen, plant Aktionen, macht Öffentlichkeitsarbeit oder gestaltet Gruppenprozesse.
Ihr meint es ernst mit Teilhabe und Offenheit.
Und trotzdem entsteht das Gefühl:
Irgendetwas fehlt.
Nicht, weil niemand sich Mühe gibt. Sondern weil Barrieren oft dort entstehen, wo wir sie gar nicht bemerken.
Zum Beispiel:
In schnellen Absprachen zwischen Tür und Angel.
In Meetings, die für manche zu laut, zu schnell oder zu unübersichtlich sind.
In unausgesprochenen Erwartungen.
Oder in dem Gedanken:
„Das wissen doch eigentlich alle.“
Jetzt geht es nicht darum, einfach nur mehr zu machen oder den einen richtigen Weg zu suchen.
Jetzt geht es darum, bewusster mit Barrieren umzugehen.
Viele Barrieren entstehen oft unbewusst.
Sie entstehen durch Gewohnheiten. Durch Tempo. Durch Unsicherheit. Oder weil wir bestimmte Barrieren übersehen.
Genau hier setzt der Workshop an.
Was du in diesem Beitrag erfährst
- warum Barrierefreiheit gemeinsame Verantwortung ist,
- worum es im Workshop konkret geht,
- welche Themen im Workshop im Mittelpunkt stehen,
- und welchen Mehrwert barrierebewusste Zusammenarbeit für Gruppen und Organisationen hat.
Barrierefreiheit ist gemeinsame Verantwortung
Ein zentraler Gedanke des Workshops ist:
Barrierefreiheit ist nicht die Aufgabe einzelner Menschen mit Behinderung.
Als Mensch mit eigener Behinderung kenne ich Situationen, in denen ich Unterstützung brauche, um wirklich teilnehmen zu können.
Zum Beispiel Orientierung an neuen Orten.
Oder eine Präsentation, die ich selbst auf meinem eigenen Notebook vergrößern kann.
Das sind oft keine großen Dinge. Und trotzdem entsteht bei solchen Fragen schnell Unsicherheit.
Plötzlich liegt die Verantwortung wieder bei uns Menschen mit Behinderung.
Und wir haben plötzlich zwei Probleme:
- Die Barriere, die wir ansprechen.
- Die Unsicherheiten und Fragen aus der Gruppe, wenn wir Barrieren ansprechen.
Wie eine heiße Kartoffel wird die Verantwortung weitergegeben.
Doch Barrierefreiheit funktioniert anders.
Die Verantwortung liegt bei uns allen.
Bei allen, die Räume gestalten, Entscheidungen treffen und Zusammenarbeit organisieren.
Worum es im Workshop geht
Der Workshop lädt dazu ein, genauer hinzuschauen:
- Wie arbeiten wir eigentlich zusammen?
- Wer kann bei uns leicht mitmachen?
- Wer muss besonders viel Kraft investieren, um dabeizubleiben?
- Und wer bleibt außen vor, ohne dass wir es merken?
Gemeinsam schauen wir auf typische Barrieren im Alltag von Gruppen und Organisationen – und darauf, wie wir sie bewusster abbauen können.
Themen im Workshop
Bewusste Kommunikation
Bewusste Moderation
Barrierearme Veranstaltungsplanung
Öffentlichkeitsarbeit, die mehr Menschen erreicht
Verantwortung und Mitsprache fair gestalten
Bonusthema:
Strategisch Barrieren abbauen: Welche Haltung und welche Strategie stehen eigentlich hinter Maßnahmen für Barrierefreiheit?
Der Mehrwert
Der Workshop hilft dabei, Zusammenarbeit bewusster zu gestalten.
Nicht, weil wir alle gleich behandeln. Sondern weil Unterschiede mitgedacht werden.
Wir gewinnen Klarheit darüber,
- wie wir kommunizieren,
- wie wir Entscheidungen treffen,
- wie wir einladen,
- wie wir moderieren,
- und wie wir Verantwortung verteilen.
So entsteht Schritt für Schritt ein Miteinander, in dem Menschen nicht nur anwesend sind, sondern wirklich teilhaben können.
Denn die entscheidende Frage ist nicht nur:
Kommen Menschen in den Raum?
Sondern auch:
Was passiert in diesem Raum?
Wer wird gehört?
Wer kann mitgestalten?
Und wer fühlt sich wirklich zugehörig?
Workshop jetzt anfragen
Du möchtest Zusammenarbeit in deinem Team, deiner Gruppe oder deiner Organisation zugänglicher gestalten?
Dann vereinbare jetzt ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch.